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Ergebnisse Gemeindewettkämpfe |
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Eimerspiele Feuerwehren Lahstedt
Wehr
(Liste wie angetreten) |
Zeit (sec) |
Fehlerpunkte |
Punkte gesamt |
Platz |
| Gadenstedt |
85 |
40 |
375 |
8 |
| Oberg |
75 |
10 |
415 |
4 |
| Adenstedt 5. |
77 |
0 |
423 |
2 |
| Münstedt 2. |
80 |
0 |
420 |
3 |
| Groß Lafferde |
99 |
0 |
401 |
7 |
| Adenstedt 1. |
93 |
0 |
407 |
6 |
| Münstedt 1. |
76 |
0 |
424 |
1 |
| Adenstedt 4. |
82 |
10 |
408 |
5 |
| Jugendfeuerwehren |
Punkte |
Platz |
| Münstedt |
987 |
1 |
| Oberg 1. |
985 |
2 |
| Groß Lafferde |
975 |
3 |
| Gadenstedt |
970 |
4 |
| Oberg 2. |
945 |
5 |
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Rauchmelder |
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Rauchmelder können Leben retten!

Ihre Feuerwehr
Informiert!
Rauchmelder retten Leben
Die meisten Brandopfer – 70% –
verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so
sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen
einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.
Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und
gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die
Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu
bemerken.
Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an
Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000
Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit.
Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.
Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute
Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder)
warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen
den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.
Am 13. August 2010 ist bereits zum fünften Mal
bundesweiter Tag des Rauchmelders. Jeder kann an diesem Tag für sich und andere
Verantwortung übernehmen, indem er einem Rauchmelder installiert.
Laut FORSA-Umfrage von 2010 sind noch über zwei
Drittel aller deutschen Haushalte ohne Rauchwarnmelder, weitere sechs Prozent
haben Ihre Rauchmelder nicht installiert.
Der heutige Markt bietet eine große Vielzahl an
Rauchmelderprodukten. Das sorgt beim Verbraucher oft für Unsicherheit, welcher
Rauchmelder en besten Schutz bietet. Wichtig ist es, auf qualitativ gute und
anwenderfreundliche Rauchmelder zu achten. Sie gewähren mehr Komfort,
Sicherheit und lösen weniger Fehlalarme aus. Produkte wie ein Rauchmelder mit
großem Funktionsknopf für die Stummschaltung eignen sich sogar für den
Einsatz in der Küche. Vernetzte Rauchmelder sind wiederrum für den Hauseigentümer
sinnvoll. So werden auch entfernte oder weniger genutzte Räume, zum Beispiel
der Dachboden, überwacht.
All diese Informationen und noch viel mehr zum Thema
Rauchmelder kann man im Internet unter www.rauchmelder-lebensretter.de nachlesen. Des Weiteren steht auch Ihre Feuerwehr bei Fragen zur Verfügung.
Nehmen Sie sich die Zeit, es geht um Ihre Sicherheit!

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Dienstverlauf |
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Feuerwehrwesen |
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Unser Feuerwehrwesen
Die Aufgaben der Feuerwehren haben seit deren Gründung vor gut 100 Jahren einen umfangreichen Wandel erfahren.
Die damals als Selbsthilfeorganisationen bei Bränden gegründeten Feuerwehren sind heute überwiegend auf
dem Gebiet der so genannten Technischen Hilfeleistung gefordert. Brandeinsätze bilden nur noch ca. ein Viertel
der Einsatzzahlen der deutschen Feuerwehren. Deutschlands größte Freiwilligenorganisation ist seit je her
ihrem Leitspruch treu geblieben:
"Gott zur Ehr´, dem Nächsten zur Wehr!"
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Downloadbereich |
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Mini Markt XXL |
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Kempe
02.09.2010, 21:15 Uhr |
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Der Mini Markt XXL startete am Sonntag mit einem gut besuchten Gottesdienst im Feuerwehrgerätehaus. Musikalische Unterstützung erhielt Pastor Sabrowski vom Musikzug der Feuerwehr Adenstedt / Alfeld. Nach dem Gottesdienst wurden sieben Kinderbuden der einzelnen Handballmannschaften eröffnet. Das Wetter meinte es gut mit uns, im Laufe des Vormittages fiel kein Tropfen Regen. So nutzten die Besucher die Gelegenheit zum Mittagessen vor Ort und das Spanferkel der Fleischerei Lüders war daher bereits kurz nach 12 Uhr ausverkauft. Hochbetrieb herrschte auch an der Grillbude, in der fleißige Helfer Pommes, Schinkengriller und Bratwürste zubereiteten.
Der Durst wurde zuverlässig von der Thekencrew der Feuerwehr gelöscht.
Nachmittags eröffnete die Kaffeestube mit selbst gebackenen Torten und frischen Waffeln. Das aus Hannover angereiste Brandschutzmobil der VGH zeigte in zwei Shows tolle Vorführungen rund um den Brandschutz und die Brandbekämpfung. Ein einziger kleiner Regenschauer verzögerte die Nachmittagsshow um wenige Minuten.
Der Mini Markt XXL war eine sehr gelungene Veranstaltung. Der Förderkreis Handball und die Feuerwehr Adenstedt bedanken sich bei den vielen Helfern und Organisatoren, die teilweise von Freitag Mittag bis Sonntag Abend im Einsatz waren.
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Gemeindewettkämpfe |
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Kempe
02.09.2010, 20:52 Uhr |
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Eimerspiele der Feuerwehr Lahstedt – Münstedt schafft das Triple Drei Siegplatzierungen
Am Samstag, dem 28. August, fanden im Rahmen des traditionellen Mini Marktes, die Gemeindewettkämpfe statt. Bei schönsten Wettkampfwetter, es gab nur am Anfang Wasser von oben und zum Ende Wasser von unten (dazu später) traten fünf Gruppen der Jugendfeuerwehren und acht Gruppen der Ortswehren Lahstedt an. Die Jugendwehren eröffneten die Wettkämpfe. Bei Ihren sportlichen Wettkampf und den feuerwehrtechnischen Übungen werden die Grundkenntnisse für den späteren aktiven Dienst aufgebaut. Hierbei belegte die Münstedter Jugend den ersten Platz. Gefolgt von den Kameraden der Gruppe Oberg 1 und Groß Lafferde.
Die „Senioren“ traten zu den sogenannten „Eimerspielen“ im Anschluss an. Dabei muss eine Gruppe in möglichst kurzer Zeit und ohne Fehler einen Löschangriff aufbauen. Die Zeit läuft ab dem letzten Wort des Einsatzbefehls und endet beim Fall des letzten der drei „Eimer“. Auch hier waren die Kameraden aus Münstedt erfolgreich. Die Gruppe Münstedt 1 belegte den ersten Platz und die Gruppe Münstedt 2 den dritten Platz. Den zweiten Platz belegten die Kameraden der Gruppe Adenstedt 5.
Pech hatten die Kameraden aus Groß Lafferde. Bei Ihrem Durchgang löste sich ein Schlauch. Dies hatte zur Folge, dass etliche Zuschauer nass wurden (deshalb Wasser von unten!) aber Groß Lafferde auch Zeit verlor und somit in die hinteren Ränge abfiel. Für diese ungewollte Einlage erhielten die Kameraden einen Regenschirm als Sonderpreis.
Das Lahstedtkommando
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Freiwillige Feuerwehren in Not |
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Kempe
10.08.2010, 11:49 Uhr |
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Die Kommunen müssen sparen, das spüren auch die freiwilligen Feuerwehren. Einige Gemeinden hätten kaum noch finanzielle Mittel, um Ausrüstung zu beschaffen, sagt der Kreisbrandmeister des Landkreises Hildesheim, Josef Franke. „Wer an der freiwilligen Feuerwehr spart, der spart an der Sicherheit der Bevölkerung.“ Ohne technische Geräte, die auf dem neuesten Stand sind, könne die freiwillige Feuerwehr ihre Arbeit nicht leisten, sagt Franke. Der Kreisbrandmeister, der für 183 Ortsfeuerwehren im Landkreis Hildesheim zuständig ist, kennt Fälle, in denen die Einsatzmannschaft am Unglücksort Kollegen einer anderen Feuerwehr alarmieren musste, weil sie mit ihrer Ausrüstung eine eingeklemmte Person nicht aus dem Autowrack befreien konnten. Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen seien die Autos so stabil geworden, dass alte Schneidegeräte die Fahrzeuge nicht mehr auseinanderschneiden könnten, erklärt Franke. Welch hohe Kosten die Anschaffung und Bereitstellung von technischer Ausrüstung verursacht, spüren auch die Kommunen, die an der unfallträchtigen Autobahn 2 liegen, wie zum Beispiel Lehrte (Region Hannover). „Wir haben es oft mit schweren Lkw-Unfällen zu tun. Da brauchen wir eine besondere Ausrüstung“, sagt der Stadtbrandmeister der freiwilligen Feuerwehr Lehrte, Jörg Posenauer. Die Einsätze seien seit Jahren auf gleichbleibend hohem Niveau, 20 bis 30 schwere Einsätze pro Jahr seien die Regel. Um dem Mangel entgegenzuwirken hat Lehrte versucht, beim Bund eine Finanzbeihilfe aus den Erlösen der Maut zu beantragen, um damit die Kosten zu decken, die durch die vielen technischen Hilfeleistungen bei Unfällen auf der A?2 entstehen. Doch das Bundesverkehrsministerium habe dies mit der Begründung abgelehnt, dass die Maut für andere Bereiche vorgesehen sei, sagt Bernd Keitel, Regionsbrandmeister aus Hannover. Nicht nur finanzielle Probleme bereiten den Gemeinden Sorgen, sondern auch der fehlende Nachwuchs. Vor 30 Jahren gab es bei der Freiwilligen Feuerwehr in Lehrte noch 700 Mitglieder, heute sind es kaum mehr als die Hälfte.
10.08.2010 / PAZ Seite 23 Ressort: BFNS
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Brandschutzübung im Kindergarten Adenstedt und Grundschule Adenstedt |
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Kempe
05.08.2010, 14:17 Uhr |
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Am Montag, dem 14 Juni, wurden im Adenstedter Kindergarten und in der Grundschule Adenstedt Feueralarm ausgelöst. In beiden Fällen handelte es sich um Brandschutzübungen, die zusammen mit der Ortswehr Adenstedt durchgeführt wurden. Diese Übungen werden seit einigen Jahren einmal im Jahr abgehalten.
Im Kindergarten wurde gegen 9 Uhr der Hausalarm ausgelöst. Kinder und Mitarbeiter verließen daraufhin ruhig und in Gruppen geschlossen den Kindergarten und begaben sich zu den Sammelpunkt, der Waldgaststätte „Odinshain“. Dabei wurde von den Kindern das „Mut-Mach-Lied“ gesungen. In der Zwischenzeit traf die Feuerwehr ein. Unter der Führung des Ortsbrandmeisters, Jens Uwe Könnecker, wurde ein Löschangriff unter Atemschutz vorbereitet. Als die Kindergartengruppen wieder am Kindergarten eintrafen, konnten sie die Feuerwehr noch in „Aktion“ beobachten. Nach Abschluss der Übung hatten die Kinder die Möglichkeit Fragen zu stellen und die Feuerwehrkameraden hautnah zu erleben, sowie das Feuerwehrauto zu erkunden. Das Kennenlernen eines Feuerwehrkameraden unter Atemschutz war besonders interessant. Der Ortsbrandmeister erklärte den Kindern die Ausrüstung, so dass kein Kind mehr Angst vor den Feuerwehrmännern haben muss.
Gegen 11 Uhr wurde in der Grundschule Adenstedt der Hausalarm ausgelöst. Auch hier stand im Vordergrund das richtige Verhalten der Kinder und Lehrer. Fast alle anwesenden Klassen verließen die Schule vorbildlich und begaben sich zu ihrem Sammelplatz. Die Schüler der vierten Klasse waren wohl schon geistig in den Ferien, denn an Ihrem Verhalten hatte die Klassenlehrerin einiges zu bemängeln. Während die Kinder am Sammelpunkt standen, führten die Kameraden der Ortswehr einen Löschangriff unter Atemschutz durch. Nach Abschluss der Übung konnten die Kinder noch Fragen an die Feuerwehrkameraden richten und sich die Ausrüstung aus nächster Nähe betrachten. Die Brandschutzübung wurde mit einem kleinen Rundgang von den Feuerwehrkameraden durch die Schule beendet.
An dieser Stelle sei noch einmal Danke gesagt, an die teilnehmenden Kameraden der Ortswehr Adenstedt.
Zu den Bildern: Bitte hier klicken
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Der Neue für Adenstedt |
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Kempe
07.07.2010, 11:55 Uhr |
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Am 26. Juni wurde der neue MTW der Ortswehr Adenstedt dem Dienstbetrieb übergeben.
Der Fiat Ducato ersetzt den alten VW MTW, der 2001 gebraucht von der Ortswehr angeschafft wurde.
Die Beschaffung wurde erforderlich, da die Reparaturkosten stetig anstiegen.
Bei der Beschaffung unterstützte die Verwaltung der Gemeinde die Ortswehr hilfreich.
Beschaffungs- und Umbaukosten wurden aber allein von der Adenstedter
Feuerwehr getragen, wie zuvor bei dem VW MTW.
Da der Fiat, es ist ein Neun-Sitzer, schon als Feuerwehrauto im Einsatz war,
beschränkte sich der Umbau im Wesentlichen auf die Elektrik,
Funkgeräte und den Einbau der Sondersignale.
Die Projektgruppe Umbau unter der Leitung vom Förderer Axel Bornemann,
setzte sich aus den aktiven Kameraden Stefan Zenker, Reinhard Bente,
Simone Bornemann und Jens-Uwe Könnecker zusammen.
Beim Einbau der Armaturen für die Gerätschaften war die langjährige Erfahrung
vom Kameraden Könnecker besonders wertvoll.
Seine Kreativität hat die Adenstedter Kameraden schon beim Löschgruppen-Fahrzeug
wöchentlich beeindruckt.
An dieser Stelle soll auch noch mal dem alten Kameraden Dank gesagt werden.
Der VW MTW hat der Ortswehr treue Dienste geleistet.
Und das trotz manch gewohnheitsbedürftigen Fahrstil der Kameraden.
Diese Ruhe und Gelassenheit wünscht das Umbauteam auch dem neuen Kameraden
während seiner zukünftigen Dienstzeit.
Eines wird auf jeden Fall nicht eintreten, verspricht Axel Bornemann,
und das bestätigen auch die Nachbarn des Feuerwehrgerätehauses:
Das man den Neuen übersehen oder überhören wird!
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